e|m|w Ausgabe 1/2017

Das flexible Energiesystem

Erschienen am 01.02.2017

Digitalisierung und Sektorkopplung sind nur zwei Schlagworte, die zeigen, dass unser Energiesystem flexibler werden muss. Unser aktuelles Special „Das flexible Energiesystem“ stellt Strategien von Unternehmen vor, die sich hier bereits auf den Weg gemacht haben. Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender des Regionalversorgers N-Ergie, berichtet nach zweijährigem Betrieb des großen Nürnberger Wärmespeichers, wie flexibel dieser das Heizkraftwerk in Kombination mit Elektroheizern macht.

Der nordrhein-westfälische Versorger WSW präsentiert gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal ein Forschungsprojekt zu dynamischen Stromtarifen für den Mittelstand. Im e|m|w-Interview gibt Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, zudem Einblicke, welche Rahmenbedingungen die Politik zur Flexibilisierung des Energiesystems geben will. Der Ausbau erneuerbarer Energien sowie des Glasfasernetzes sind zwei Strategien, mit denen sich die Oldenburger EWE AG den geänderten Rahmenbedingungen anpasst, wie deren Vorstandsvorsitzender Matthias Brückmann im Interview erläutert.

Weitere interessante Gesprächspartner haben wir beim Lebensmitteldiscounter Aldi Süd und dem Energieeffizienz-Dienstleister Veolia Energie Deutschland gefunden. Und wie immer zu Jahresbeginn gibt es einen Rückblick auf die Preisbewegungen im vergangenen Jahr und einen Ausblick für das laufende Jahr.

Inhalt dieser Ausgabe:

Regulierung & Netze

  • Wichtige Änderungen im Konzessionsrecht
    Novellierung der §§ 46 ff. EnWG
    von Prof. Dr. Christian Theobald und Julia Schneider, Rechtsanwälte, BBH

    Auch mit den Neuregelungen der §§ 46 ff. EnWG bleiben einige Fragen offen. So ist die Ausgestaltung von Konzessionsverfahren rechtlich weiterhin unklar. Bezüglich eines...  mehr anzeigen >

    Auch mit den Neuregelungen der §§ 46 ff. EnWG bleiben einige Fragen offen. So ist die Ausgestaltung von Konzessionsverfahren rechtlich weiterhin unklar. Bezüglich eines angemessenen Netzkaufpreises hat der Gesetzgeber hingegen eine Konkretisierung vorgenommen. Mit einem neuen Rügeverfahren will er zudem verhindern, dass Altkonzessionäre noch lange nach einem Vergabeverfahren gegen dieses klagen können. In jedem Fall werden die Neuregelungen erhebliche Bedeutung für laufende und künftige Bewerbungen von Energieversorgungsunternehmen haben. Der nachfolgende Beitrag stellt die wichtigsten Änderungen vor.

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  • Das Messstellenbetriebsgesetz Umsetzung aus rechtlicher und praktischer Sicht
    von Dr. Oliver Franz, Innogy, und Josef L. Timmermans, Stadtwerke Düsseldorf

    Mit Wirkung zum 2. September 2016 trat das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewen de (GDEW) in Kraft. Dieses Artikelgesetz regelt nicht nur das gesamte Messwesen in der Strom- und Gassparte neu,  mehr anzeigen >

    Mit Wirkung zum 2. September 2016 trat das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewen de (GDEW) in Kraft. Dieses Artikelgesetz regelt nicht nur das gesamte Messwesen in der Strom- und Gassparte neu, sondern es sieht zudem zahlreiche Änderungen mehrerer anderer Gesetze und Verordnungen vor. Wichtigster Bestandteil des GDEW ist das Mess stellenbetriebsgesetz (MsbG), welches weitreichende Konsequenzen für die gesamte Energiebranche haben wird. Diese werden im Folgenden zunächst aus allgemeiner juristischer Sicht diskutiert. Darauf aufbauend werden einige konkrete Umsetzungsfragen beleuchtet, die den Markt in den kommenden Monaten bewegen dürften.

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  • Das Konvertierungssystem
    Auswirkungen auf den Flexibilitätsmarkt
    von Sebastian Bleschke, Geschäftsführer, Initiative Erdgasspeiche

    Zur Bewertung der Flexibilität von Gasspeichern (dem sogenannten Handelswert) ist der Sommer-Winter-Spread wesentlich. Zuletzt sind die Spreads leicht gestiegen. In Deutschland operierende...  mehr anzeigen >

    Zur Bewertung der Flexibilität von Gasspeichern (dem sogenannten Handelswert) ist der Sommer-Winter-Spread wesentlich. Zuletzt sind die Spreads leicht gestiegen. In Deutschland operierende Speicherbetreiber können sich darüber aber nur bedingt freuen. Getrübt wird diese Wertsteigerung der Speicher durch das Konvertierungssystem. Die Konvertierungsumlage trifft nämlich die Gasspeicherung in Deutschland hart. Sie benachteiligt Gas, das in Deutschland lagert, im Wettbewerb.

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Beschaffung & Handel

  • Rückblick 2016 – Ausblick 2017
    von Andreas Speer, Chef Spezialist Treasury Products, Bayerische Landesbank München

    Der Rückgang der Energiepreise aus den Vorjahren setzte sich 2016 nicht fort. Die Erdölund vor allem die Kohlepreise erholten sich deutlich. Wenig Bewegung zeigte hingegen der Gasmarkt....  mehr anzeigen >

    Der Rückgang der Energiepreise aus den Vorjahren setzte sich 2016 nicht fort. Die Erdölund vor allem die Kohlepreise erholten sich deutlich. Wenig Bewegung zeigte hingegen der Gasmarkt. Im Emissionshandel setzte hingegen ebenfalls eine Kehrtwende ein, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Hier fielen die Preise merklich.

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Marketing & Vertrieb

  • Reputation aufbauen
    Die eigene Zukunft sichern
    von Joachim Schöpfer, Managing Partner, Serviceplan Berlin

    Die Energiewende hat die Versorger-Branche durchgeschüttelt. Neue Technologien und neue Geschäftsmodelle sind gefragt, um zukunftsfähig zu werden. Der wichtigste Stakeholder, der...  mehr anzeigen >

    Die Energiewende hat die Versorger-Branche durchgeschüttelt. Neue Technologien und neue Geschäftsmodelle sind gefragt, um zukunftsfähig zu werden. Der wichtigste Stakeholder, der Verbraucher, spielt dabei aber noch immer eine zu kleine Rolle. Dabei gibt es hier ein Potenzial, das mit vergleichsweise geringen Investitionen aktivierbar ist: Den strategischen Aufbau von Reputation.

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  • Daten automatisiert nutzen
    Wie man Geschäftschancen realisiert und Kunden bindet
    von Dr. Heike Hahn, Mitglied der Geschäftsleitung, con|energy Unternehmensberatung, und Stefanie Parthen, Solution Architect, communicode

    Kundenerwartungen sind vielfach durch digitales Know-how geprägt. Dem müssen Stadtwerke gerecht werden − durch digitale Kundenkontaktpunkte, automatisierte Prozesse oder...  mehr anzeigen >

    Kundenerwartungen sind vielfach durch digitales Know-how geprägt. Dem müssen Stadtwerke gerecht werden − durch digitale Kundenkontaktpunkte, automatisierte Prozesse oder plattformbasierte Geschäftsmodelle. Wichtig dabei sind unternehmensweit nutzbare Informationen, die eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden ermöglichen, und automatisierte Marketinglösungen, die diese verwertbar machen. Nur in dieser Kombination lassen sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile erzielen.

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Energieeffizienz & Erzeugung

  • Schablone für Mieterstrom gesucht
    Vom individuellen Projektgeschäft zum Standardprozess?
    von Rainer Notter, Geschäftsführer, EEGY UG

    Immer mehr Akteure im Strommarkt wollen Mieterstrommodelle umsetzen. Dabei stoßen viele Anbieter jedoch auf eine geringe Skalierbarkeit ihres Geschäftsmodells. Eine Standardisierung...  mehr anzeigen >

    Immer mehr Akteure im Strommarkt wollen Mieterstrommodelle umsetzen. Dabei stoßen viele Anbieter jedoch auf eine geringe Skalierbarkeit ihres Geschäftsmodells. Eine Standardisierung und Präzisierung der Rahmenbedingungen und Marktregeln könnte Abhilfe schaffen.

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Interview

  • Interview
    Interview mit Matthias Brückmann, Vorstandsvorsitzender der EWE AG
    "Smart Home verstärkt die Kundenbindung."
    von Stefanie Dierks

    Ende Oktober verkündete die Oldenburger EWE eine neue Strategie zur Ergebnissteigerung. Wie das gelingen kann, welche Geschäftsfelder künftig im Mittelpunkt stehen und von welchem...  mehr anzeigen >

    Ende Oktober verkündete die Oldenburger EWE eine neue Strategie zur Ergebnissteigerung. Wie das gelingen kann, welche Geschäftsfelder künftig im Mittelpunkt stehen und von welchem sich das Unternehmen verabschiedet, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der EWE, Matthias Brückmann, im Gespräch mit e|m|w-Redakteurin Stefanie Dierks.

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  • Interview mit Florian Kempf, Leiter Energiemanagement bei Aldi Süd
    "Energie ist ein A-Thema für Aldi Süd."
    von Michaela Tix

    Aldi Süd ist nicht nur ein großer Stromverbraucher, sondern inzwischen einer der größten Betreiber von Solaraufdachanlagen in Deutschland. Warum der Discounter ein eigenes...  mehr anzeigen >

    Aldi Süd ist nicht nur ein großer Stromverbraucher, sondern inzwischen einer der größten Betreiber von Solaraufdachanlagen in Deutschland. Warum der Discounter ein eigenes Ökostromprodukt auflegt, Ladesäulen für E-Autos aufstellt und grüne Wärmestrategien für kaum umsetzbar hält, erläutert Florian Kempf, Leiter Energiemanagement bei Aldi Süd im Interview mit der e|m|w.

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  • Interview
    Interview mit Rainer Baake, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    "Das Steuer- und Abgabensystem steht der Sektorkopplung entgegen."
    von Christian Seelos und Gerwin Klinger

    Rainer Baake, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zieht im Interview mit der e|m|w seine persönliche energiepolitische Bilanz dieser...  mehr anzeigen >

    Rainer Baake, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zieht im Interview mit der e|m|w seine persönliche energiepolitische Bilanz dieser Legislaturperiode und gibt einen Einblick in die To-do-Liste der nächsten Bundesregierung.

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  • Interview mit Julien Mounier, Mitglied der Geschäftsführung der Veolia Energie Deutschland GmbH
    "Energieeffizienz ist einziger wachsender Bereich der Energiebranche."
    von Michaela Tix

    Der französische Mehrsparten-Konzern Veolia stieg in Deutschland über mehrere Stadtwerkebeteiligungen in den Energiemarkt ein. Er ist hierzulande auch als Dienstleister für...  mehr anzeigen >

    Der französische Mehrsparten-Konzern Veolia stieg in Deutschland über mehrere Stadtwerkebeteiligungen in den Energiemarkt ein. Er ist hierzulande auch als Dienstleister für Energieeffizienz und dezentrale Konzepte unterwegs. Im Interview erläutert Julien Mounier, Geschäftsführer von Veolia Deutschland, warum der Energieeffizienzmarkt kein echtes Sorgenkind ist, sondern Wachstumschancen verspricht. Das reine Hinstellen von Blockheizkraftwerken ist in seinen Augen zu wenig – mitunter können auch Busreisen für Bürger und das Verfeuern von Kaffeesatz zum Erfolg führen.

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Kommentar

Marktüberblick

  • Marktüberblick
    Portfoliomanagement
    von Mareike Lickfeld

Special: Das flexible Energiesystem

  • Wärmespeicher & Co erhöhen Flexibilität
    Ein Erfahrungsbericht der Nürnberger N-Ergie
    von Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender, N-Ergie

    Nach zwei Jahren Betrieb ist der Wärmespeicher der N-Ergie aus Nürnberg kaum mehr wegzudenken. Er macht das Heizkraftwerk deutlich flexibler, und das Unternehmen kann noch besser auf...  mehr anzeigen >

    Nach zwei Jahren Betrieb ist der Wärmespeicher der N-Ergie aus Nürnberg kaum mehr wegzudenken. Er macht das Heizkraftwerk deutlich flexibler, und das Unternehmen kann noch besser auf Stromeinspeise- und Marktpreisschwankungen reagieren. N-Ergie-Vorstand Josef Hasler beschreibt die Erfahrungen mit der Technologie.

     

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  • Chancen für flexible Industrieunternehmen
    Dynamische Stromtarife für den Mittelstand
    von Andy Völschow, WSW Energie & Wasser AG, sowie Jan Meese, Benedikt Dahlmann und Prof. Dr. Markus Zdrallek, Bergische Universität Wuppertal

    Im Rahmen des Projekts „Happy Power Hour II“ zeigt ein Wuppertaler Forschungskonsortium um die Bergische Universität Wuppertal, wie Flexibilitäten im industriellen Umfeld...  mehr anzeigen >

    Im Rahmen des Projekts „Happy Power Hour II“ zeigt ein Wuppertaler Forschungskonsortium um die Bergische Universität Wuppertal, wie Flexibilitäten im industriellen Umfeld bereits heute nutzbar gemacht werden können. Solche Flexibilitäten auf Seiten der Verbraucher können dazu beitragen, die fluktuierende Einspeisung erneuerbarer Energien besser in das Stromsystem zu integrieren. Die teilnehmenden Industriepartner können ihrerseits durch geringere Bezugskosten partizipieren...

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  • Power-to-Gas
    Mehr als ein Stromspeicher
    von René Schoof, Abteilungsleiter, Uniper Energy Storage Special Das flexible Energiesystem Fotos

    Im Zuge der Energiewende in Deutsch land sollen die Treibhausgasemissionen in allen Sektoren bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Dafür wird es...  mehr anzeigen >

    Im Zuge der Energiewende in Deutsch land sollen die Treibhausgasemissionen in allen Sektoren bis zum Jahr 2050 um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Dafür wird es notwendig, erneuerbaren Strom auch über das Stromsystem hinaus nutzbar zu machen und eine enge Vernetzung aller Energiesektoren zu realisieren. Power-to-Gas kann dafür bereits heute einen wesentlichen Beitrag leisten...

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Prozesse & IKT

  • Die Digitalisierung beginnt bei der Rechnung
    von Dirk Heinze, Präsident, Edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation

    Trotz aller Diskussionen um die Digitalisierung ist die Papierrechnung in der Versorgungs wirtschaft nach wie vor das Mittel der Wahl – sieht man einmal von Netznutzungsrechnungen ab, die...  mehr anzeigen >

    Trotz aller Diskussionen um die Digitalisierung ist die Papierrechnung in der Versorgungs wirtschaft nach wie vor das Mittel der Wahl – sieht man einmal von Netznutzungsrechnungen ab, die via Edifact ausgetauscht werden. Dabei steht mit dem ZUGFeRD-Format längst eine Alternative zur Verfügung, mit deren Hilfe auch die Kundenrechnungen einfach digitalisiert werden können.

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  • Texterkennung als Baustein der Digitalisierung
    von Rachel Mende, Geschäftsführerin con|energy swiss, und Ron Keßeler, Geschäftsführer, con|energy Unternehmensberatung

    Digitalisierung fängt bereits mit kleinen Bausteinen an, mit denen sichtbare Effekte erzielt werden können. Im Folgenden werden mit der „Digitalisierung des Posteingangs“...  mehr anzeigen >

    Digitalisierung fängt bereits mit kleinen Bausteinen an, mit denen sichtbare Effekte erzielt werden können. Im Folgenden werden mit der „Digitalisierung des Posteingangs“ und der „Digitalisierung des analogen Zählerwesens“ zwei Anwendungsfälle vorgestellt, die ohne großen Aufwand zu wahrnehmbaren Effizienzgewinnen in Kernprozessen von Energieversorgern führen können. Die Devise sollte somit lauten: Think big – start small!

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